Viele Brücken in Nordrhein-Westfalen sind in die Jahre gekommen. Ihr Erhalt gehört zu den großen Aufgaben der kommenden Jahre. Gleichzeitig eröffnen digitale Methoden neue Möglichkeiten: Sensoren liefern fortlaufend Informationen über den Zustand eines Bauwerks, künstliche Intelligenz unterstützt bei der Auswertung großer Datenmengen und BIM-Modelle schaffen eine belastbare Grundlage für Planung und Verstärkung.
Wie lassen sich diese Technologien in der Praxis nutzen, um bestehende Brücken länger und sicherer zu betreiben?
Dieser Frage widmet sich das BIM-Cluster NRW bei seiner Kooperationsveranstaltung mit der IK-Bau NRW
„Brücken retten mit KI und BIM“
am Montag, 14. September 2026, ab 16 Uhr im Baukunstarchiv NRW in Dortmund.
Fachleute aus Ingenieurwesen und Infrastrukturverwaltung zeigen anhand konkreter Projekte, welchen Beitrag digitale Methoden zum Erhalt wertvoller Infrastruktur leisten können.
Das Programm:
| 16:00 | Einlass |
| 16:30 | Begrüßung Dipl.-Ing. Markus Kramer Erster stellvertretender Vorsitzender BIM Cluster NRW |
| 16:45 | Sind unsere Brücken noch zu retten? Was Ingenieurinnen und Ingenieure zum Erhalt wertvoller Infrastruktur leisten Dr.-Ing. Heinrich Bökamp Präsident der Bundesingenieurkammer und der Ingenieurkammer-Bau NRW |
| 17:15 | Sensorik und KI-basierte Auswertung Autobahn GmbH des Bundes, Geschäftsbereichsleitung Bau und Erhaltung, Niederlassung Rheinland, Außenstelle Essen |
| 18:00 | Ertüchtigung der Donaubrücke Donauwörth |
| 18:45 | Diskussionsrunde |
| ca. 19:00 | Ausklang und Imbiss |
Moderiert wird das Podium von Dipl.-Ing. Markus Kramer, erster stellvertretender Vorsitzender des BIM Cluster NRW.
Es gelten die Teilnahmebedingungen für Veranstaltungen der IK-Bau NRW.
Die Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW und der IK-Bau NRW mit 3 Fortbildungspunkten anerkannt.
14.09.2026
Seminarnummer 80855
maximal 100 Personen
3 Fortbildungspunkte
anerkannt gemäß FuWO für
Mitgliedschaft in der IK-Bau NRW