10.08.2026

Auch in diesem Jahr war die Ingenieurkammer-Bau NRW im Juni mit ihrem Studierendenprogramm START.ING. bei der Schau am Bau an der RWTH Aachen vertreten. Zwischen Musik, ausgelassener Stimmung und zahlreichen Begegnungen auf dem Campus bot der eigene Stand die Gelegenheit, mit Studierenden ins Gespräch zu kommen und die Kammer als Ansprechpartnerin für Studium, Berufseinstieg und Vernetzung vorzustellen.










Die Schau am Bau zählt zu den größten von Studierenden organisierten Veranstaltungen an der RWTH Aachen. Was als Fachschaftsparty begann, ist heute ein großes Campus-Event, das Studierende verschiedener Fachrichtungen zusammenbringt. Die lockere Atmosphäre mit Musik, Essen und Getränken bietet dabei viel Raum für Begegnung und Austausch.
Genau dieses Umfeld macht die Veranstaltung auch für die Nachwuchsarbeit der IK-Bau NRW interessant. Am START.ING.-Stand kamen viele Studierende vorbei, informierten sich über die Angebote der Kammer und nutzten die Gelegenheit für persönliche Gespräche. Dabei ging es um den Berufseinstieg, mögliche Karrierewege, Veranstaltungstipps, Vernetzung und die Frage, welche Unterstützung die Kammer bereits während des Studiums bieten kann.
Nähe schaffen, Nachwuchs erreichen
Der informelle Rahmen erleichtert den ersten Kontakt. Zwischen Musik und Festivalstimmung entstehen Gespräche oft spontan und ohne die Distanz klassischer Informationsveranstaltungen. So erreicht die Kammer Studierende dort, wo sie sich ohnehin begegnen und austauschen.
Gleichzeitig erhält die IK-Bau NRW einen direkten Eindruck davon, welche Themen den Ingenieurnachwuchs beschäftigen. Die Gespräche vor Ort tragen damit nicht nur zur Sichtbarkeit bei, sondern liefern auch wichtige Impulse für die weitere Nachwuchsarbeit.
Die Schau am Bau zeigt, wie wertvoll persönliche Präsenz an Hochschulen sein kann: Sie schafft Kontakte, macht die Angebote der Kammer greifbar und stärkt frühzeitig die Verbindung zu angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren.
Die Ingenieurkammer-Bau NRW bedankt sich bei der Fachschaft Bauingenieurwesen der RWTH Aachen und allen Beteiligten für die gelungene Organisation der Veranstaltung.


